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Banker: Hey. Hast du eigentlich eine Ahnung, wen du hier ausrauben willst? Du und deine Freunde, ihr seid tot! Clown: Das war seine Letzte, oder? Joker: *Kopfnicken* Clown: *Wird angeschossen* Clown: Wo hast du den zählen gelernt?


Banker: Du hälst dich für clever? Dieser Kerl der euch angeheuert hat, wird dich genauso kaltmachen. Früher hatten Verbrecher in dieser Stad noch Werte. Ehre. Respekt. Sieh dich an. Woran glaubst du noch? Woran glaubst du? Joker: Ich glaube, alles, was einem nicht tötet, macht einen komischer.


Batman: Ich will euch hier nicht nochmal sehen! Batman-Doppelgänger: Wir wollten dir doch nur helfen! Batman: Ich brauche keine Hilfe! Scarecrow: Wäre nicht meine Diagnose.


Bruce Wayne: Es gab schon wieder Nachahmer, Alfred, diesmal mit Waffen. Alfred Pennyworth: Engagieren Sie sie und nehmen Sie das Wochenende frei. Bruce Wayne: So habe ich das natürlich nicht gemeint, als ich mal gesagt habe, ich wolle die Menschen inspirieren. Alfred Pennyworth: Ich weiß. Aber die Dinge haben sich gebessert.


Alfred Pennyworth: Erkennen Sie Ihre Grenzen, Master Wayne. Bruce Wayne: Batman hat keine Grenzen. Alfred Pennyworth: Sie wiederum schon, Sir. Bruce Wayne: Ich kann mir nicht leisten, sie zu kennen. Alfred Pennyworth: Und was passiert, wenn Sie es eines Tages rausfinden? Bruce Wayne: Tja, du sagst doch immer so gern: "Ich habs Ihnen ja gesagt." Alfred Pennyworth: An solch einem Tag, Master Wayne, würde ich davon absehen.


Harvey Dent: Karbonfaser, Kaliber .28, Made in China. Sie wollen mich töten, Mr. Maroni? Dann nehmen Sie eine amerikanische. Richter: Schaffen Sie ihn raus. Harvey Dent: Euer Ehren, ich war noch nicht fertig.


Harvey Dent: Ich denke, dass Sie und Ihr Freund den letzten Punkt getroffen haben, der ihnen noch wehtut: ihre Brieftaschen. Sehr gewagt. Kann ich mitmachen?


Lucius Fox: Kann ich Ihnen sonst noch bei etwas behilflich sein? Bruce Wayne: Ein neuer Anzug. Lucius Fox: Ja, 3 Knöpfe sind 90er Jahre, Mr. Wayne. Bruce Wayne: Ich spreche nicht von Mode, Mr. Fox, sondern von Funktionalität. Lucius Fox: Sie wollen den Kopf drehen können, ja? Bruce Wayne: Das Rückwärtseinparken wäre dann schon mal leichter.


Harvey Dent: Wenn der Feind vor den Toren stand, schafften die Römer die Demokratie ab und bestimmten einen Mann zum Schutz der Stadt. Und es galt nicht als Ehre, sondern als Dienst am Volk. Rachel Dawes: Harvey, der letzte Mann den die Römer zum Schutz der Republik berufen haben, war Cäsar. Und der hat seine Macht nie wieder abgegeben. Harvey Dent: Okay, mag sein. Man stirbt als Held oder lebt so lange, bis man selbst der Böse wird.


Joker: Und übrigens, der Anzug war nicht billig. Solltet Ihr wissen, ihr habt ihn bezahlt.


Joker: Willst du wissen, woher diese Narben stammen? Mein Vater war ein Trinker und ein Unhold. Und eines Nachts drehte er mehr durch als sonst. Mammi kriegt das Küchenmesser zu fassen und wehrt sich. Er findet das gar nicht gut. Nicht ein bisschen. Also, während ich zusehe, drückt er das Messer in sie rein und lacht, während er schneidet. Er dreht sich zu mir und er sagt: "Warum denn so ernst?" Er kommt mit dem Messer auf mich zu. "Warum denn so ernst?" Er steckt die Klinge in meinen Mund. "Zaubern wir ein Lächeln auf dieses Gesicht." Und... Warum denn so ernst?


Joker: So, unsere Organisation ist klein, aber es gibt ein Riesenpotenzial für aggressive Expansion. Also, welcher der Gentlemen möchte unserem Team beitreten? Zurzeit ist nur eine Stelle vakant, das hier ist also so eine Art... Casting.


Jim Gordon: Unser Junge sieht gut aus im Fernsehen. Salvatore Maroni: Wollen Sie mich wirklich vor meinen Freunden bloßstellen? Jim Gordon: Keine Sorge. Die kommen mit.


Brian Douglas: Er ist ein Symbol. Dafür, dass wir vor Abschaum wie dir keine Angst haben müssen. Joker: Du schon, Brian. Du auf jeden Fall. Du findest also, Batman hat Gotham besser gemacht? Brian Douglas: Ja. Joker: Sieh mich an. Sieh mich an! Seht ihr? So verrückt hat Batman Gotham gemacht. Ihr wollt Recht und Ordnung in Gotham. Batman muss seine Maske abnehmen und sich stellen. Jeden Tag, an dem er es nicht tut, werden Leute sterben. Heute fängt es an. Ich stehe zu meinem Wort.


Harvey Dent: Irgendwelche psychotischen Exfreunde, auf die ich achtgeben müsste? Alfred Pennyworth: Oh, sie machen sich keine Vorstellung.


Partygast: Wir lassen uns von Strolchen wie Ihnen nicht einschüchtern. Joker: Wissen Sie, Sie erinnern mich an meinen Vater. Ich habe ihn gehasst, meinen Vater.


Joker: Oh, hallo, meine Schöne. Du musst Harveys Liebchen sein. Und du bist wunderschön. Oh, du siehst nervös aus. Ist es wegen der Narben? Willst du wissen, woher die kommen? Komm her. Hey! Sieh mich an. Ich hatte auch eine Frau. Sie war wunderschön. Wie du. Die mir sagt, ich würde mir zu viele Sorgen machen. Die mir sagt, ich solle mehr lächeln. Die zockt und sich mit Haien einlässt. Hey! Eines Tages zerschneiden sie Ihr Gesicht. Und wir haben kein Geld für Operationen. Sie erträgt es nicht. Ich will Sie einfach wieder lächeln sehen. Ich will Ihr nur zeigen, dass die Narben mir egal sind. Also, steck ich mir ein Rasiermesser in den Mund und mach das hier... Mit mir. Und weißt du was? Sie erträgt den Anblick nicht! Sie verlässt mich. Jetzt sehe ich die komische Seite daran. Jetzt lächle ich nämlich immer. Ein bisschen Widerspenstig. Ich mag das. Batman: Dann wirst du mich lieben!


Alfred Pennyworth: Nun, offenbar empfand er es als amüsant. Es gibt Menschen, die an logischen Dingen nicht interessiert sind. Zum Beispiel Geld. Man kann sie nicht kaufen, einschüchtern, sie zur Vernunft bringen oder mit ihnen verhandeln. Einige Menschen wollen die Welt einfach nur brennen sehen.


Lucius Fox: Ich fasse das mal zusammen. Sie denken, dass Ihr Klient, einer der reichsten und mächtigsten Männer der Welt, ein heimlicher Verfechter der Selbstjustiz ist und nachts Schwerverbrecher mit bloßen Fäusten zu Brei schlägt? Und Sie haben vor, so jemanden zu erpressen? Viel Glück.


Harvey Dent: Ich werde das nicht mal selbst entscheiden. Kopf, und du kannst deinen Kopf behalten. Zahl, nicht so günstig.


Batman: Sie sind das Symbol der Hoffnung, das ich niemals sein kann. Ihr Widerstand gegen das organisierte Verbrechen ist der erste Lichtblick in Gotham seit Jahrzehnten. Hätte jemand das hier gesehen, hätten Sie damit alles ruiniert. Alle Verbrecher, die Sie eingesperrt haben, wären wieder frei. Und Jim Gordon wäre umsonst gestorben. Halten Sie morgen früh eine Pressekonferenz ab. Harvey Dent: Wozu denn? Batman: Niemand stirbt mehr meinetwegen. Gotham liegt jetzt in Ihren Händen. Harvey Dent: Das dürfen Sie nicht. Sie dürfen nicht aufgeben. Das dürfen Sie nicht!


Bruce Wayne: Ich habe keine Wahl. Rachel Dawes: Denkst du denn tatsächlich, das hält den Joker davon ab, Menschen umzubringen? Bruce Wayne: Vielleicht nicht. Aber ich habe genug Blut an den Händen. Und ich habe gesehen, zu was ich werden müsste, um jemanden wie ihn aufzuhalten. Du hast mal gesagt, wenn der Tag kommt an dem ich aufhöre, könnten wir zusammen sein.


Rachel Dawes: Bruce. Wenn du dich stellst, werden sie uns nie zusammen sein lassen.


Bruce Wayne: Menschen sterben, Alfred. Was sollte ich deiner Ansicht nach machen? Alfred Pennyworth: Es ertragen, Master Wayne. Es aushalten. Alle werden Sie dafür hassen. Aber das ist Batmans Vorteil. Er kann der Ausgestoßene sein. Er hat die Wahl, die außer ihm sonst niemand hat. Die richtige Wahl. Bruce Wayne: Und seit heute weiß ich, was Batman nicht kann. Es ertragen. Heute kannst du sagen: "Ich habs Ihnen ja gesagt." Alfred Pennyworth: Nur heute ist mir nicht danach. Aber Scheiße noch mal, ich habs Ihnen gesagt. Ich nehme an, man wird mich ebenfalls einsperren. Als Ihr Komplize. Bruce Wayne: Komplize? Ich sage denen, die ganze Sache war deine Idee.


Harvey Dent: Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung. Doch ich verspreche Ihnen: Die Dämmerung bricht an. Eines Tages wird sich Batman für die Gesetze die er gebrochen hat, verantworten müssen. Aber vor uns. Nicht vor diesem Wahnsinnigen.


Alfred Pennyworth: Vielleicht glauben Bruce und Mr. Dent beide, dass Batman für etwas sehr viel Bedeutenderes steht, als für die Laune eines Terroristen, Miss Dawes. Auch wenn jeder ihn dafür hasst. Das ist das Opfer, das er bringt. Er ist nicht etwa ein Held. Er ist viel mehr als das.


Joker: Ein geiler Job. Geiler Job.


Joker: Da ist ja ein Batman. Oh, willst du spielen? Na, komm.


Joker: Komm her, komm her. Ich will, dass du´s tust, los, komm her!  Komm her, komm her, ich will, dass du es tust, gib´s mir. Gib´s mir, gib´s mir!


Joker: Ich will dich doch nicht umbringen! Was würde ich denn ohne dich machen? Etwa wieder Mafia-Dealer beklauen? Nein, nein. Nein, du machst mich erst vollkommen. Batman: Du bist Müll. Du tötest für Geld. Joker: Rede nicht so wie die. So bist du nicht! Auch wenn du es gerne wärst. Für die bist du nur ein Freak. Wie ich. Im Moment brauchen sie dich. Aber wenn nicht, verstoßen sie dich wieder. Wie einen Aussätzigen. Weißt du, ihre Moral, ihr Kodex ist ein schlechter Witz. Verworfen beim ersten Anzeichen von Ärger. Sie sind nur so gut, wie die Welt ihnen erlaubt zu sein. Ist doch so. Es kommt hart auf hart und diese zivilisierten Menschen fressen sich gegenseitig.


Batman: Ich habe eine Regel. Joker: Und diese Regel musst du brechen, um die Wahrheit zu erfahren. Batman: Und die wäre? Joker: Am erträglichsten lebt sich´s ohne Regeln auf dieser Welt. Und heute Nacht wirst du sie brechen, deine einzige Regel. Batman: Ich zieh es in Erwägung. Joker: Du hast nicht mehr viel Zeit. Du musst mein Spielchen mitspielen, wenn du einen von ihnen retten willst. Batman: Einen? Joker: Weißt du, für eine Weile dachte ich wirklich, du wärst Dent. So, wie du ihr hinterher gesprungen bist. Wie du dich gehen lässt... Weiß Harvey von dir und seinem kleinen Spatz? Batman: Wo sind Sie! Joker: Beim Töten geht´s um Entscheidungen. Batman: Wo sind Sie! Joker: Für das eine Leben oder das andere. Für deinen Freund, den Staatsanwalt, oder seine liebliche Braut? Du hast absolut nichts. Nichts, womit du mir drohen kannst. So viel Kraft, und du kannst nichts damit anfangen.


Joker: Wollen Sie wissen, wieso ich ein Messer benutze? Pistolen sind zu schnell. Man kann sonst die Gefühle und Regungen nicht richtig auskosten. In ihren letzten Momenten zeigen die Menschen, wer sie wirklich sind. In gewißer Weise kannte ich Ihre Freunde also besser, als Sie sie jemals kannten. Wüssten Sie gern, wer ein Feigling war?


Rachel Dawes: Ich will nicht mehr ohne dich leben und ich habe eine Antwort für dich. Und meine Antwort ist Ja.


Rachel Dawes: Lieber Bruce, ich möchte ehrlich zu dir sein. Ich werde Harvey Dent heiraten. Ich liebe ihn und ich möchte mein Leben mit ihm verbringen. Als ich dir sagte, dass wir zusammen sein könnten wenn Gotham Batman nicht mehr braucht, meinte ich es auch so. Aber nun bin ich überzeugt, dass der Tag nie kommen wird, an dem du Batman nicht mehr brauchst. Ich hoffe es dennoch. Und wenn es so weit ist, werde ich da sein, aber als Freundin. Leider muss ich dich enttäuschen. Wenn du den Glauben an mich verlierst, erhalte dir bitte den Glauben an die Menschen.


Joker: Alles was euch interessiert ist Geld. Diese Stadt verdient ein anderes Kaliber von Kriminellen. Und ich werde es Ihr geben. Sag deinen Männern, dass sie jetzt für mich arbeiten. Das ist meine Stadt!


Alfred Pennyworth: Werden Sie das Batpod nehmen, Sir? Bruce Wayne: Am helllichten Tag, Alfred? Nicht sehr dezent. Alfred Pennyworth: Den Lamborghini also. Ist viel dezenter.


Joker: Nimm einen kleinen Schuss Anarchie. Bring die althergebrachte Ordnung aus dem Gleichgewicht und was entsteht? Chaos. Ich bin das Chaos. Und weit du was Chaos eigentlich ist? Es ist fair. Harvey Dent: Kopf, du bleibst am leben. Zahl, oder auch nicht. Joker: Jetzt verstehen wir uns.


Lucius Fox: Nur um welchen Preis? Das ist zu viel Macht für eine Person. Batman: Deshalb habe ich sie Ihnen übertragen. Nur Sie haben Zugang. Lucius Fox: Ausspionieren von 30 Millionen Menschen steht nicht in meinem Arbeitsvertrag. Dieses eine Mal helfe ich. Danach allerdings werde ich kündigen. Solange diese Maschine bei Wayne Enterprises steht, werde ich nicht hier sein.


Batman: Was willst du beweisen? Dass jeder in seinem Kern so verkommen ist wie du? Du stehst allein da. Joker: Auf kein Schwein kann man sich heutzutage noch verlassen. Man muss alles alleine machen. Oder nicht? Wir leben in einer lustigen Welt. Apropos, weißt du, woher ich diese Narben habe? Batman: Nein. Aber ich weiß, woher du die hier hast.


Harvey Dent: In einer ehrlosen Zeit dachtet ihr, wir seien ehrbare Männer! Aber ihr habt euch geirrt. Die Welt ist grausam. Und in so einer Welt ist die einzig moralische Größe der Zufall. Unparteiisch. Unvoreingenommen. Fair. Batman: Was Rachel passiert ist, war kein Zufall. Wir haben entschieden, zu handeln. Wir 3. Harvey Dent: Und warum bin ich dann der Einzige, der alles verloren hat? Batman: Das sind Sie nicht. Harvey Dent: Der Joker hat mich gewählt! Batman: Weil Sie der Beste von uns sind! Er wollte nur beweisen, dass sogar jemand der so gut ist wie Sie, scheitern kann. Harvey Dent: Und er hatte recht. Batman: Sie haben die Waffe in der Hand, Harvey. Also richten Sie sie auf die Menschen, die verantwortlich sind.


Jim Gordon: Der Joker hat gewonnen. Harveys Staatsanwaltschaft, alles, wofür er gekämpft hat, alles zu Ende. Wie groß die Chance auch war, unsere Stadt zu retten, sie stirbt mit Harveys gutem Ruf. Wir hatten alles auf ihn gesetzt. Der Joker hat den Besten von uns in den Abgrund gerißen. Die Menschen werden die Hoffnung verlieren. Batman: Das werden sie nicht. Sie dürfen nie erfahren, was er getan hat. Jim Gordon: 5 Tote? 2 sind Polizisten. Das kann man nicht... Batman: Nein. Aber der Joker darf nicht gewinnen. Gotham braucht seinen wahren Helden. Jim Gordon: Nein. Batman: Man stirbt als Held oder lebt so lange, bis man selbst der Böse wird. Ich kann es gewesen sein. Weil ich kein Held bin, so wie Dent. Ich habe diese Morde begangen. Das ist es, was ich sein kann. Jim Gordon: Nein, nein, das dürfen Sie nicht, das sind Sie nicht! Batman: Ich bin, was immer für Gotham nötig ist. Sagen Sie´s ihren Leuten.


Jim Gordon: Ein Held. Nicht der Held, den wir verdient haben, aber der, den wir brauchten. Nicht weniger als ein Ritter, ein strahlender.


Jim Gordon: Man wird Sie jagen. Batman: Sie werden mich jagen. Mich verurteilen. Die Hunde auf mich hetzen. Weil es das ist, was nötig ist. Weil die Wahrheit manchmal nicht gut genug ist. Manchmal verdienen die Menschen mehr. Manchmal verdienen die Menschen, dass ihr Vertrauen belohnt wird.


Jim Gordon: Weil er der Held ist, den Gotham verdient. Aber nicht der, den es gerade braucht. Also jagen wir ihn. Weil er es ertragen kann. Denn er ist kein Held. Er ist ein stiller Wächter, ein wachsamer Beschützer. Ein dunkler Ritter.

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